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Chronik von Mimari Teil 4

Chronik von Mimari Teil 4

Beitragvon Lindariel » 8. Nov 2012, 11:02

Und wieder ist eine Woche vergangen in der vieles in Mimari geschehen ist. Die neue Taverne ist ein kleines Schmuckstück geworden und ist nach wie vor gut besucht. Immer noch legen täglich viele Schiffe an und bringen Gäste ins Land. Ein mannesgroßer Fisch wurde von Bewohnern in den Gewässern nahe der Siedlung entdeckt, da man nicht weiß ob von diesem Fisch Gefahr ausgeht und sich Sorgen macht hat man die Fischerin Blue damit beauftragt nach diesem Fisch Ausschau zu halten und ihn gegebenenfalls zu fangen. Die Fischerin Blue geht davon aus das es sich um einen Wels handelt. Unsere Bäckerin Aurora ist auf Reise und kehrt erst in ein paar Tagen zurück, alle Bewohner erwarten sehnsüchtig ihre Wiederkehr da die leckeren Backwaren zur Neige gehen.

Der Ballsaal der für Feste des Volkes dienen soll ist fast fertiggestellt. Die Baumeister rechnen mit der Fertigstellung bis zum ende dieser Woche.

Eine Rattenplage steht kurz bevor, das weiß man nun sicher, man wartet nur noch darauf das sich die Anzeichen verdichten und man sich dieser Plage entledigen muß.

Der Zwerg oder vielmehr kleinwüchsige Mann von dem man ausgeht das es sich um einen Zwerg handelt, ist öfter in der Siedlung und wurde damit beauftragt das Mühlwerk instandzusetzen. Täglich hört man ihn fluchen wenn er seine Arbeit an der Mühle verrichtet. Es heißt aber das die Arbeiten nun bald abgeschlossen sind und die Mühle wieder in Betrieb genommen werden kann.

Besuch aus dem Lande Olath Suul traf in Mimari ein. Gespräche über ein mögliches Handelsabkommen wurden geführt. Ein Gegenbesuch soll dazu dienen das Handelsabkommen vertraglich festzulegen.

Die Fürstin weilt immer noch außer Landes und so langsam macht man sich Sorgen um ihr Wohlergehen. Sollte sie in den nächsten Tagen nicht wieder im Lande eintreffen wird man sich auf die Suche nach ihr machen.

Ein Handelsabkommen wurde mit dem Land Olath Suul abgeschlossen, hierzu reisten der Landesverwalter und die Bäckerin Aurora nach Olath Suul um den Vertrag zu unterzeichnen. Man erhofft sich hiervon fehlende Rohstoffe und Waren ins Land zu bekommen. Verhandlungen mit 2 weiteren Ländern stehen noch an.

Merwürdige Schmierereien fand man an den Kirchenmauern. Lexi die im Tal bei den Wasserfällen mit dem Wssermagier Verom lebt, hat das meiste schon beseitigt. Man versucht nun herauszufinden wer sich zu derlei Schandtaten verleiten gelassen hat.

Der kleinwüchsige Mann berichtete von Rohstoffen die das Land besitzt und wo er die Fundstellen kennt, die Vermutungen das es sich um einen Zwerg handelt werden immer konkreter. Man hat daher beschlossen sich auf die Suche nach einer möglichen Zwergenmine zu machen die es im Lande geben soll. Hierzu hat man Depeschen in alle bekannten Länder geschickt damit die Suche erfolgreich abgeschlossen werden kann. Man erwartet Abenteurer aus allen bekannten Ländern für den Abend des heutigen Tages. Die Schiffe legen wie man sagt zur 8. Stunde abends an und direkt wenn diese eingetroffen sind soll die Suche beginnen.

Die Waldelbe die vor kurzer Zeit das Land besuchte um ihren Verlobten zu suchen ist scheinbar weitergereist, man sah sie jetzt schon mehrere Tage nicht mehr in der Siedlung.

Eine dunkel gekleidete Frau, manche vermuten das es eine Vampirin ist, hat das Land besucht und will sich im Hinterland niederlassen. Die Baumeister arbeiten Pläne aus um ihr ein geeignetes Heim zu erbauen.

Eine Frau wurde vom Landesverwalter im Wald gefunden, sie war verletzt und auch erschöpft, wie sie dort hin gekommen ist weiß sie nicht genau. Aus dem woran sie sich erinnern kann ist sie nach Mimari verschleppt und dort aber dann wohl zurückgelassen worden, da im ganzen Land keine Fremden entdeckt werden konnten die derlei schändliches tun. Wie man herausgefunden hat handelt es sich bei der Frau um ein Einhorn, allerdings wurde sie wohl durch einen Fluch in eine menschliche Gestalt verwandelt. Eindeutig zu erkennen ist das Horn des Einhorns das aus ihrer Stirn herausragt. Was es mit der Frau auf sich hat muß noch herausgefunden werden.

Im folgenden die Gäste die diese Woche eingetroffen und eine neue Heimat bei uns gesucht und gefunden haben.

Ein blinder Musiker ist in der Siedlung eingetroffen und gab sofort ein wenig seiner Kunst zum besten. Der Marktplatz füllte sich recht schnell mit Schaulustigen die allesamt der schönen Musik gefolgt waren und diese dort lauschen konnten.

1 Perldrache und ein grüner Drache sind im Lande gesichtet worden, beide halten sich nun fast täglich im Lande auf.
Lindariel
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