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Die Geschichte von Lindariel/Arcanion

Die Geschichte von Lindariel/Arcanion

Beitragvon Lindariel » 8. Nov 2012, 01:04

Arcanion ~ Magister und Leiter der Magierakademie der Stadt Carima
Geschichte des Arcanion, Leiter der Magierakademie der Stadt Carima

Im Auftrag der Gräfin von Waldstein suchte eine ausgewählte Gruppe nach Arte-
fakten, die helfen sollte, das Geheimnis der uralten Elbenstadt Simyala zu
lüften. Diese Suche führte sie zunächst nach Punin, wo in staubigen Archiven
Wissen ruht – aber auch in den Köpfen von Personen, die nicht unbedingt
leicht zu finden sind und sich von ihrem Geheimnissen auch nur ungern
trennen. Natürlich blieben diese Aktivitäten nicht unbemerkt, und bald
schon hefteten sich Leute an die Gruppe, deren Motivation nur teilweise
ehrenhaft ist. Schließlich interessierten sich auch die finstere Mächte für
das Geheimnis von Simyala – und es erstaunte nicht, dass hier einige
merkwürdige Gestalten auftauchten, die es der Gruppe nicht gerade einfacher
machten das Geheimnis zu lüften. Aber dies war erst der Anfang der Ent-
deckungsreise. Die Gruppe, sie zählte nur 10 Ausgewählte, erreichte nach
langer Reise Punin wo sie tatsächlich ihr Wissen enorm erweitern konnte.
Eine Frau, sie war eher noch ein junges Mädchen mit ihren 16 Jahren, ihr
Name war Hesinja, die durch ihre besonderen Fähigkeiten für die Gruppe
ausgewählt wurde, konnte durch das Wissen in den alten Archiven ihre
Fähigkeiten erweitern und neues hinzulernen.
Ein herausragender und verdienter Offizier der kaiserlichen Armee
erweiterte durch das Studium der niedergeschriebenen Kampfkünste seine
Fähigkeiten im Kampf um ein vielfaches.
Praktisch jeder in der Gruppe zog aus dem Wissen der Archive in Punin
Vorteile für seine Fähigkeiten.

Daneben gab es aber auch Ereignisse die Rückschläge für das Vorhaben
bedeuteten, so kam ein Archivar zu Tode als er die Geheimnissen der
dort lebenden Menschen erfahren wollte. Nachdem die Gruppe soweit
möglich das Wissen der Archive studiert hatte zog sie weiter um die
Elbenstadt Simyala zu finden und auch deren Geheimnis zu lüften. Auf
dem Gebiet der Elben angekommen, kam es immer wieder zu Vorfällen
innerhalb der Gruppe, manche waren sehr verzückt vom Aussehen der
weiblichen Elben die man hier zwar selten aber doch immer mal wieder
zu sehen bekam. Alle Versuche die Gruppe wieder auf ihr eigentliches
Vorhaben einzuschwören scheiterten und so kam es wie es kommen mußte,
2 der Teilnehmer die für ihre Furchtlosigkeit und Dreistheit bekannt
waren, versuchten eine weibliche Elbe zu fangen, dieses Vorhaben
scheiterte nur am entschlossenen eingreifen der einzigen Frau, nämlich
besagte Hesinja, dieser Gruppe. Die Elben durch diesen Übergriff sehr
erzürnt stellten die Gruppe bereits kurze Zeit später und töteten alle
Mitglieder der Gruppe mit Ausnahme von Hesinja. Nur ihr friedfertiges
Handeln bewahrte sie vor dem gleichen Schicksal wie es alle anderen
erlitten hatten.

Die Elben nahmen Hesinja bei sich auf, zu groß war ihre Sorge das wenn
sie die Frau gehen lassen, noch mehr Menschen die Stadt aufsuchen und
die Ruhe und der normal herrschende Friede der Stadt, massiv und dauer-
haft gestört werden könnte.

Nach Jahren des zusammenlebens mit den Elben hatte sich Hesinja zwar
kein Vertrauen erarbeitet, was bei Elben auch kaum möglich ist, aber sie
gehörte irgendwie dazu. Man erkannte das sie besondere Fähigkeiten be-
sitzt und somit wurde Hesinja, wohl als einzige menschliche Frau jemals,
als Heilerin aufgenommen, ihre besonders ausgeprägten Kenntnisse über
alle möglichen Kräuter taten ihr hierbei gute Dienste. Die Elben lehrten
sie die ureigenen Fähigkeiten einer elbischen Heilerin und Hesinjas
eigene Fähigkeiten wurden gezielt gefördert.

Nach weiteren Jahren erlaubte man es ihr, sie war nun schon eine er-
wachsene Frau im Alter von 25 Jahren, die Stadt zu verlassen, ihre Sehn-
sucht nach der Heimat war so groß das sie zwar gerne bei den Elben war
aber die Sehnsucht nach der Heimat doch größer war.

Sie kehrte zurück ins Mittelreich, wo sie aber nie zu erkennen gab wer
sie wirklich ist. Im Mittelreich hatte sie nun nach so vielen Jahren der
Abwesenheit nichts mehr, ihre Familie sofern noch welche lebten war wohl
weit verstreut. Sie wollte bereits zu den Elben zurückkehren als sie
einen jungen Mann kennen lernte der sie sofort faszinierte. Sie hatte
erfahren das er die Rückkehr Borbarads bedingungslos unter Einsatz
seines Lebens unterstützt hatte, dies imponierte ihr sehr und irgendwie
hatte sie sich recht schnell in diesen jungen Magier verliebt und ihm
erging es ebenso, diese Frau war die richtige das wußte er recht schnell.

So kam es das beide nach nicht allzu langer Zeit eine Familie gründeten,
die auch bald größer wurde. Der erstgeborene Sohn wurde Quirinus genannt
und bereits wenige Jahre später wurde die Familie durch ein weiteres
Mitglied erweitert, der zweite Sohn wurde geboren und man nannte ihn
Arcanion.

Man könnte meinen dieses Glück wäre nun perfekt, aber weit gefehlt, es
geschah bereits ein Jahr später das die Geschichte die Familie einholte.
Verbündete des Walmir von Riebeshoff wollten Rache für den Tod ihres
verehrten Verbündeten nehmen den Lindraehl Trithemius in den Magier-
kriegen getötet hatte und drangen des nachts in das Haus der Familie ein.
Hier nun ereignete sich eine Tragödie die das Glück der jungen Familie
für immer zerstören sollte. Hesinja Trithemius wurde durch Geräusche im
Haus geweckt und da ihr Mann nicht zuhause weilte aber noch in der Nacht
wieder zurückkehren sollte, erhob sie sich von ihrem Nachtlager und ging
unbedarft nach unten um ihn zu empfangen. Als sie unten angekommen war
fielen zwei Nachtmahre über sie her, zerrten sie nach draußen, saugten
ihr Blut und töteten sie um den Tod des Walmir von Riebeshoff zu rächen,
zu diesem Zweck waren sie ins Haus eingedrungen. Sie drangen dann in das
obere Stockwerk des Hauses vor und zerrten die beiden Kinder nach
draußen um diese auch zu töten. Dies mißlang aber weil in dem Moment wo
einer der Nachtmahre dem jüngsten Sohn sein Blut aussaugen und ihn dann
töten wollte, Lindraehl Trithemius in Begleitung eines mächtigen Drachen
das Haus erreichte. Nach einem kurzen und gnadenlosen Kampf wurden die
Nachtmahre durch den übermächtigen Drachen besiegt und getötet. Noch
lange Zeit nach dieser Nacht besuchte Lindraehl Trithemius das Volk der
Drachen um ihnen zu danken das einer ihrer mächtigsten Drachen ihn zum
Schutz bis zu seinem Haus begleitet hatte und ihm in diesem Moment
höchster Gefahr beistand.

Dieser Vorfall forderte das Leben seiner Frau und Lindraehl beschloss so
bald wie möglich Mittelreich zu verlassen, wußte er ja nicht wie das
Volk reagiert wenn es sieht das sein Sohn ein Drachenmal im Gesicht hat,
zu groß war seine Angst das man seinem jüngsten Sohn deshalb etwas antun
könnte, wußte das Volk ja nicht das dieses Drachenmal entstand weil ein
Drache das Leben seines jüngsten Sohnes rettete. Auch die Sorge das
wieder einmal Nachtmahre sein Haus des nachts aufsuchen bestärkte ihn in
dieser Entscheidung.

Die Nachricht des Todes von Hesinja Trithemius erreichte auch schnell
die Elben in den Salamandersteinen und eine von ihnen, jene die vor
Jahren beinahe von den Männern der Gruppe gefangen worden wäre, man
nannte sie Islunis Regenflieder, machte sich auf den Weg ins Mittelreich.
Eine gefährliche Reise, aber das nahm sie auf sich, war doch Hesinja in
den Jahren als sie bei den Elben lebte immer eine verlässliche Menschen-
frau die dem Elbenvolk mit ihrer besonderen Begabung immer gerne gute
Dienste leistete. Sie wollte sich also auf die Reise machen und
Lindraehl Trithemius suchen. Mit sich führte sie eine Schriftrolle von
Genalas Tedosa der zusammen mit menschlichen Magiern bereits vor Jahren
die Akademie Kreis der Einfühlung gegründet hatte die sich zum Ziel
gesetzt hatte, eine möglichst harmonische Verbindung elbischer mit
gildenmagischer Magie zu erreichen. Hierfür wurden von ihm nur die
menschlichen Magier eingeladen die einen ausgeprägten Sinn für die
Natur hatten und auch die Kunst ihres Handwerks in Besonnenheit ausübten
um an dieser Akademie zu lehren.

Als die Elbe Mittelreich erreichte und das Haus von Lindraehl Trithemius
gefunden hatte, bot sie ihm zunächst ihre Hilfe an die er sehr gut
brauchen konnte aber sich nicht sicher war ob er sie annehmen konnte,
er wollte diese Elbe auf keinen Fall einer Gefahr aussetzen. Nachdem sie
ihm aber die Schriftrolle aushändigte und er gelesen hatte was darin
stand nahm er die Hilfe gerne an, beschloss aber sofort Mittelreich zu
verlassen und in der Gegend der Salamandersteine eine neue Behausung zu
suchen um dort dann sein Leben zu verbringen. Die Elbe begleitete ihn
und seine Söhne und beschloss dort mit ihm in einem Haus zu leben, auch
wenn dieser Gedanke ihr nicht sonderlich behagte. Denoch tat sie dies
und kümmerte sich fortan um die Erziehung der beiden Söhne sowie um alle
Aufgaben die auch eine Menschenfrau in einer solchen Gemeinschaft
übernimmt, auch wenn ihr Stolz ihr dabei manchmal im Wege stand.
Zusätzlich ging sie auf Nahrungssuche im Wald, diese Aufgabe ließ sie
sich nicht nehmen.

Lindraehl Trithemius folgte dem Ruf der Akademie und gab fortan sein
Wissen über Gildenmagie, Kristalle, Gestein und Tränke an Schüler der
Akademie weiter, die Elbe sorgte dafür das die Söhne auf ihr Leben als
Erwachsene gut vorbereitet sind und als beide Söhne ein gewisses Alter
erreicht hatten, wurde sie ebenfalls zur Dozentin an die Akademie Kreis
der Einfühlung berufen. Diese Berufung nahm sie an und bereitete fortan
die Schüler der Akademie auf ihre Aufgaben als Magier vor und unter-
richtete die Kunst der elbischen Magie.

Beide Söhne lernten die Natur zu nutzen und zu achten, Quirinus lernte
wie man alles nutzt was Bäume und Sträucher des Waldes in ihrer Vielfalt
bieten. Er entwickelte dabei ausgeprägte Fähigkeiten, diese Gabe hatte
seine Mutter ihm wohl vererbt. Arcanion erlernte die Kunst die Tiere des
Waldes zu verstehen und deren Fähigkeiten für sich zu nutzen. Seine
Neugierde die ihn immer wieder leichtsinnig werden und jegliche Gefahr
übersehen ließ, brachte ihm aber auch immer wieder mahnende Worte des
Vaters ein, der nicht wollte das sein Sohn sich leichtsinig in Gefahr
begibt. Kannte er diese Eigenschaft doch zu gut aus seiner eigenen
Jugend. Seine Neugierde half Arcanion aber auch ungewöhnlich schnell zu
begreifen und so vergrößerte sich die Familie alsbald um mehrere Bienen-
völker deren Honig Arcanion erntete, ebenfalls studierte er die Bienen
in ihrer Verhaltensweise selbst und machte einige erstaunliche Ent-
deckungen.

Quirinus zog alsbald los um sich eine neue Heimat zu suchen und wie es
alle männlichen Nachkommen der Familie seit Generationen tun, suchte er
ein Land wo er die Kunst der Magie erlernen kann. Quirinus fand auch
recht schnell ein Land in dem er die Kunst der Magie erlernen konnte und
wurde ein meisterlicher Kampfmagier. Nachdem er Dozent an der Akademie
wurde an der er selbst das Handwerk erlernt hatte, gab es allerdings
einen Vorfall der dazu führte das Quirinus in einen erbarmungslosen
Kampf verwickelt wurde in dem er in Notwehr einen Elbenvampir sowie
mehrere Werwölfe töten mußte die an ihm für das was sein Vater getan
hatte, Rache nehmen wollten. Auf Wunsch von Alrik von Almada, Neugründer
der Akademie Schwert und Stab in Gareth, kehrte Quirinus zurück in seine
alte Heimat und wurde Dozent an dieser Akademie. Die Akademie ist be-
kannt dafür nur die besten Kampfmagier des ganzen Landes auszubilden
wodurch die Dozenten eine hohe Wertschätzung geniessen.

Arcanion wurde indes vorbereitet auf die Reise die er auch eines Tages
anzutreten hatte um die Kunst der Magie zu erlernen, was ein paar Jahre
später erst erfolgen sollte. Dieser Tag kam sehr bald und Islunis begann
diese Geschichte für Arcanion zu verfassen, da dieser vieles was in
seiner Kindheit passierte, gerade auch der Vorfall mit den Nightmaren
und dem Drachen nicht kannte.

Den Schutz durch die Waldelben gewiss leben Lindraehl und Islunis bis
heute am Fuß der Salamandersteine und sind immer noch Dozenten der
Akademie Kreis der Einfühlung.

Arcanion machte sich auf die Reise um ein Land zu finden in dem er die
Kunst der Magie erlernen konnte. Nach längerer Reise auf dem Landweg und
per Schiff erreichte er ein Land in dem es Magier gab, die ihn herzlich
aufnahmen und ihm gestatteten die Kunst der Magie zu lernen. Nachdem
Arcanion hier eine Zeit lebte und zum Magier ausgebildet wurde, geschah
es das die Erzmagierin der Gilde Canidio Arai verschleppt wurde. Bis zu
diesem Zeitpunkt erfreute sich Arcanion großer Beliebtheit bei den
Professoren der Gilde, da er eine hohe Begabung für Magie besitzt,
sämtliche ihm gestellten Aufgaben und Prüfungen bestand er herausragend.
Als die Erzmagierin aber verschleppt wurde und alle nur tatenlos zu
sahen und nichts unternahmen, beschloss Arcanion die Erzmagierin zu
suchen und zu befreien. In der Stadt in der er nun lebte gab es Hinweise
das die Wesen des dunklen Schlosses die Erzmagierin gefangen halten und
so schmiedete Arcanion einen Plan die Erzmagierin zu befreien. Schnell
fand er auch 2 Verbündete die sich an der Befreiung beteiligen wollten.
Dies waren die Ratsmagierin Tarina sowie der Magierschüler Tolarias.

Man traf sich so also eines abends im Haus der Magier um sich auf die
Befreiung vorzubereiten. Dieses Zusammentreffen blieb nicht unbemerkt
und so kam einer der Professoren Sir Leviathan zu der Gruppe und gab
ihnen wichtige Informationen zu den örtlichen Begebenheiten des dunklen
Schlosses. Mit diesen wichtigen Informationen begab man sich auf den Weg
zum dunklen Schloss. Der Plan war geschmiedet alle wußten was sie zu tun
hatten, denoch kam es durch verschiedene Umstände dazu, das die Be-
freiung scheiterte. Der Magierschüler Tolarias wurde gefangen genommen,
Tarina und Arcanion konnten sich rechtzeitig zurückziehen und der Ge-
fangenschaft entgehen.

Bereits wenige Tage später wußte man in der Gilde was vorgefallen war,
dies hatte zur Folge das Arcanion nicht wie vorgesehen zum Magier er-
nannt wurde. Ihm wurden weitere Aufgaben zur Bedingung gemacht damit er
die Ernennung erhalten kann. Diese Strafe wurde verhängt weil Arcanion
als Anführer der Gruppe sich gegen die Anweisungen der Gilde nichts zu

tun widersetzt hatte. Arcanion führte sein Vorhaben aber aus weil er
sich als Mitglied der Gilde dazu verpflichtet sah den Schutz der Erz-
magierin zu gewährleisten wie das jeder innerhalb der Gilde eigentlich
tun müßte.

Die Aufgaben wurden also verkündet, und Arcanion erwies sich abermals
als sehr begabt auch in der Lösung dieser Aufgaben.

Er erfüllte 2 der gestellten Aufgaben mit Leichtigkeit. Die dritte Auf-
gabe die ihm gestellt wurde, veranlasste ihn aber dazu die Ernennung zum
Magier abzulehnen, da diese Aufgabe seinen Ruf schwer beschädigt hätte.
Böse Zungen munkeln das die Aufgabe durch eine Intrige erst so gestellt
wurde. Dies ist aber nicht belegt.

Da er in diesem Land nun unmöglich die Ernennung zum Magier annehmen
konnte, packte er sein Hab und Gut ein und reiste weiter. Nach kurzer
Zeit fand er auch eine Akademie die ihn aufnahm um ihm die Ernennung
zum Magier durch ein weiteres Studium zu ermöglichen. Dies nahm Arcanion
an und lernte nun an der Akademie der Elemente unter dem Erzmagier
Londrik die Kunst der Elementarmagie, schwarze Magie und Runenmagie.
Alle Fächer bestand er mit herausragenden Leistungen und erhielt dann
nach wenigen Wochen die Ernennung zum Magier.

Da er auf Dauer aber nicht in der Akademie bleiben konnte, es handelt
sich um eine Akademie die nur ausbildet aber nicht gestattet das man
dort lebt, zog Arcanion weiter um sich eine neue Heimat zu suchen. Sein
Weg führte ihn auf der Reise auch noch einmal durch die Stadt in der er
vorher lebte, dort traf er auf die Ratsmagierin Tarina worüber er sich
sehr freute. Nachdem man sich längere Zeit unterhalten hatte, begleitete
Arcanion die Ratsmagierin Tarina nach Carima Stadt.

Dort angekommen verschaffte sich Arcanion erst einmal einen Überblick
über das Volk das dort lebt. Alle Leute hier nahmen ihn gut auf und
nachdem er wieder einmal ein Gespräch mit der Ratsmagierin Tarina ge-
führt hatte, fassten beide den Entschluss eine Magierakademie in der
Stadt Carima zu gründen.

Gesagt, getan, die Akademie wurde gegründet und erfreut sich großem
Interesse der Bewohner, die ersten Schüler gibt es bereits nach sehr
kurzer Zeit und das Interesse geht über die Grenzen der Stadt hinaus.
Von den gemeldeten Schülern sind derzeit 2 die aus einem anderen Land
sind und in Carima Stadt von den Magistern der Akademie die Kunst der
Magie lernen wollen. Die Gesamtzahl der Schüler stieg bereits in der
ersten Woche der Eröffnung auf 6 magiebegabte die nun an der Akademie
die Kunst der Magie studieren.

Nachdem er nun hier sehr lange bereits lebte, erhielt er von der Königin den Auftrag einen mysteriösen Wald zu erforschen. Er machte sich bereits am nächsten Tag auf den Weg um diesen Auftrag auszuführen. Auf seiner Wanderung durch den Wald bemerkte er sehr bald wie groß dieser Wald ist, nach Tagen erreichte er eine Schlucht mit Wasserfällen. Zunächst sah es so aus als wäre hier der Weg zuende dann aber entdeckte er hinter einem Wasserfall eine Höhle. Er ging in die Höhle hinein die immer tiefer unter die Erde führte, nach einer Weile stieg der Weg wieder an, er sah Licht und folgte diesem. Nach kurzer Zeit trat er wieder ins freie, ein weites Plateau lag vor ihm und gerade als er weiter gehen wollte, hörte er etwas das er so noch nie in seinem Leben gehört hatte, er drehte sich um da der Laut seinen Ursprung hinter ihm hatte und sah in funkelnde Augen. Was nun geschah weiß niemand, auch nicht was Arcanion da sah. Nach einiger Zeit, niemand weiß genau wieviele Tage vergingen fanden ihn Bauern schwer verletzt. Sie nahmen ihn mit und pflegten ihn gesund. Nach langem Bangen, man wußte lange Zeit nicht ob er das überlebt, erwachte er eines Tages, allerdings konnte er sich nicht mehr daran erinnern wer er ist. Auch die Bauern konnten ihm nichts dazu sagen, so machte er sich auf eine lange Reise die ihn durch viele Länder führte. Eines Tages trieb ihn die Strömung des Meeres, er war in einem Ruderboot unterwegs, an eine Küste. Er ging an Land und beschloss hier zu bleiben. Er machte sich daran eine Behausung zu bauen, sein Hab und Gut verbrachte er dort hin, er traf auf ihm nicht fremde Rassen die ihn dabei unterstützten eine kleine Siedlung zu gründen. Nach einer Weile aber, ihn packte die Reiselust wieder da er unbedingt wissen wollte wer er ist, reiste er weiter. So lernte er weitere Länder kennen aber niemand kannte ihn. Nachdem einige Monate verstrichen waren, führte ihn seine Reise wieder an die Küste wo es mittlerweile einen Hafen gab und in die Siedlung die er selbst gründete. Allerdings konnte er sich daran auch schon nicht mehr erinnern, spürte aber das dieser Ort etwas besonderes ist und beschloss hier als Maler und Kartograph zu leben.

to be continue...
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